Samstag, 20. Februar 2016

Zeit für mich - zeit zu zweit...

Wer kennt es nicht als Eltern eines kleinen Babys?!

Zeit zu zweit oder gar für die Mama alleine ist praktisch Mangelware.
Gerne schenkt man seine Zeit dem kleinen Wesen, der sein Leben doch so sehr mit Lachen und quietschen bereichert.
Doch irgendwann kommt der Moment... Die Wände kommen näher, die Decke fällt auf den Kopf und man fängt an sich ausgelaugt und schlapp zu fühlen...
In diesem Moment ist es dann unbedingt Zeit was für sich zu tun.
Am besten 1 x die Woche mal raus aus dem Alltagstrott.

Das erste Mal wurde es nur ein Einkauf mit meinem Mann - alleine dies ist für Eltern schon Urlaub pur...
Ihr kennt es...Endlich mal wieder in Ruhe durch die Gänge gehen, ohne ein schreiendes oder weinendes Baby, ohne den Gedanken "Ohje, die Leute gucken schon!"
Einkaufen mit Baby ist nicht entspannend, besoners in den Schreiphasen der kleinen Terrorzwerge - Meist schlafen die kleinen Monster seelenruhig im Maxi Cosi, der im Einkaufswaagen steht, doch jeden Moment könnte ein Geräusch, einmal stehen bleiben oder oder oder das kleine Teufelchen aufwecken.

Silvester dann trauten wir uns tatsächlich für etwas über eine Stunde zu Freunden um mit ihnen das Jahr zu beenden. Kurz vor Mitternacht sind wir dann doch zu meiner Mama zurück, da wir ja nicht wussten, wie der kleine Mann auf das ganze Feuerwerk da draußen reagiert - der verschlief übrigens alles und wenn er kurz wach wurde guckte er aus seinem Reisebett aus dem Fenster und guckte das Feuerwerk an und schlief dann als es vorbei war weiter...Hätten wir das mal vorher gewusst *grins*
Aber dennoch, diese kurze Zeit endlich mal wieder unter Freunden, lachen und quatschen - es tat sooooooooooooo gut und uns war klar, dass es das jetzt wieder öfter geben muss.

Am 07.01. startete dann mein Rückbildungskurs - 1 x die Woche für ein paar Stunden inklusive Hin - und Rückfahrt ohne Baby. Man war das das erste Mal komisch.
Aber Woche für Woche tat es mir immer mehr gut.
Diese Zeit gehört nur mir und meinem Körper, kein Baby dabei, weshalb ich einfach entspannen kann.
Die Bewegung tut mir gut - seitdem keine Rückenschmerzen mehr.
Zu schade, dass es jetzt nurnoch zwei mal sind.
Aber auch in Zukunft werde ich mir 1 x die Woche Zeit für mich nehmen, Zeit für Bewegung, als Ausgleich zum Mama sein.
Denn obwohl ich Mama bin - ich bin eine eigene Person, eine Frau... Das sollte nie eine Mama vergessen, dass sie auch an sich denken sollte.

Zum allerersten Mal ohne unser Baby essen gegangen sind wir am 17.02.
Es ging zum Griechen und es war herrlich.
Für mich fühlte es sich an als wären wir wieder frisch verliebt - wir hielten Händchen, lächelten uns an und hatten einen wunderschönen Abend.
Es war einfach magisch, dieser Moment...Wir waren endlich wieder ein Ehepaar und nicht einfach nur Eltern...Wir konnten in Ruhe essen und uns unterhalten...
Ein paar Augenblicke sahen wir uns einfach nur in die Augen und lächelten - wir genossen diesen Moment voll und ganz.
Es war wie eine Rose, die wieder blühte - obwohl sie vorher leicht ausgetrocknet war.

Auch dies werden wir nun öfters machen.

Solche Momente zu zweit oder für mich alleine - sie geben Kraft...Kraft für den nächsten Tag oder die vielleicht nicht zu leichte Nacht.
Auch wenn es sich nur um eine Stunde handelt oder zwei - diese Augenblicke sind wie ein kleiner Urlaub für Seele und Geist.

Viele Mamas sagen vielleicht, dass sie solche Momente nicht brauchen, doch ich brauche es.
Ich bin ein eigener Mensch und mich gibt es auch ohne Baby.
Klar gehört mein Baby zu mir und klar liebe ich es über alles, aber manchmal, da bin ich froh, wenn ich das kleine Wesen, was einem manchmal Nerven kostet, einfach mal bei der Oma oder anderen lieben Verwandten abgeben kann.
Um die Nerven wieder herzustellen, die geraubt wurden vom Terrorzwerg, brauche ich Zeit für mich - einfach um dem Stress zu entkommen und danach mich wieder komplett meinem Baby witmen zu können.

Auch Momente, wo das Baby dabei ist, wo liebe Freunde zum Essen kommen sind wichtig.
Abende mit Freunden sind toll und wichtig.
Trotz eines Babys sollte man seine Freundschaften pflegen.

JEDE Mama braucht solch Momente und auch jeder Papa und GANZ WICHTIG beide ZUSAMMEN, denn solche Momente können die Liebe neu entfachen.

Dienstag, 9. Februar 2016

50 Facts about Me


Heute möchte ich euch ein bisschen mehr wissen lassen über mich, 

deshalb dachte ich mir ich mache ein 50 Facts about Me - Post.

Ob ich die 50 überhaupt voll bekomme?!

Ich bin selber gespannt...

Also - los geht´s =)


1. geboren am 09.06.1991

2. geboren in Hamburg

3. verheiratet seit dem 23.03.2012

4. Mama eines kleinen Jungen seit dem 31.07.2015

5. mit 18 zu Hause ausgezogen

6. wohnt in Hamburg

7. liebt Marzipan über alles, besonders zur Weihnachtszeit

8. Lieblingsurlaubsort ist das schöne Oberfranken

9. Lieblingsessen gibt´s viele - Nudelauflauf, Spätzle (mit Käse, Schinkenwürfeln & Zwiebel) , Pfannkuchen, Lasagne und ich könnte ewi so weitermachen, ich esse einfach zu gerne

10. Lieblingscocktail ist Pina Colada

11. Lieblingssüßigkeit ist Schokolaaaaaaaaaaaade *YammYamm*

12. Gelernter Beruf ist Einzelhandelskauffrau

13. Momentaner Beruf ist Hausfrau und Vollzeitmama 

14. Lieblingsfernsehserien sind "Um Himmels Willen" und "In aller Freundschaft"

15. Spitznamen: Nini und Nici

16. Schulabschluß ist ein guter Realschulabschluß

17. Ich sage immer meine Meinung und ecke manchmal dadurch auch leicht an.

18. Ich habe 2 Geschwister, die Zwillinge sind und 4 Jahre jünger als ich sind.

19. Ich bin sehr sensibel und emotional.

20. Seit ich Mama bin muss ich weinen, wenn im Fernsehen Kinder auf die Welt kommen, weil ich mich zurück versetzt fühle zu dem Zeitpunkt der Geburt meines Sohnes.

21. Meine beste Freundin wohnt über 300 km entfernt in Oberkotzau in Oberfranken.

22. Ich möchte irgendwann 2 oder 3 Kinder haben.

23. Vor meiner Schwangerschaft bin ich sehr gerne feiern gegangen.

24. Meinen Mann  habe ich mit 16 kennengelernt.

25. Ich habe panische Angst vor Spinnen.



Puuuuuuuuuuuuuuhhhhhhh die Hälfte ist geschafft und das war schon schwierig, aber ich schaffe die Herrausforderung ;-) 



26. Mein Lieblingsfach in der Schule war Kunst.

27. Mathe hingegen habe ich gehasst.

28. Am liebsten trage ich dunkle Kleidung.

29. In meiner Teeniezeit habe ich oft Gedichte geschrieben.

30. Mein allererstes Konzert in meinem Leben war eins von "Blümchen"

31. Die No Angels haben meine Jugend geprägt, mein ganzes Zimmer  war bis zur Decke voller Poster, Wand sah man nicht mehr - mein Vater fand das nicht so witzig.

32. Nach den No Angels war Overground meine Lieblingsband, die Fanliebe geht noch bis heute und vor 2 Jahren gabs ein Fanclub - Treffen und für einen Nachmittag war alles wieder wie damals.

33. Ich würde mir gerne mal eine komplett neue Frisur machen lassen, trau mich aber nicht richtig.

34. Winter mag ich nur, wenn richtig Schnee liegt.

35. Meine Lieblingsjahreszeit ist der Frühling, weil es so schön ist, wenn alles anfängt zu blühen und es dann noch nicht zu heiß ist.

36. Außer die Telefonnummer von meiner Mama kann ich keine Nummer auswendig, nicht mal meine eigene Handynummer.

37. Als kleines Kind wollte ich Tassenmalerin werden - hat keiner gesagt, dass es das nicht gibt ;-)

38. Später wollte ich Tierärztin werden.

39. Ich war nie wirklich überall beliebt, aber die Hauptsache ist man hat die richtigen Freunde.

40. Meine längste Freundschaft exestiert seit der Sandkiste.

41. Ich leide unter ziemlich großer Vergesslichkeit - als Ausrede dafür benutze ich das Wort "Stilldemenz"

42. Ich habe mein Handy meistens auf lautlos oder vibrieren.

43. Ich bin ein absoluter Sportmuffel, weshalb ich so aussehe wie ich aussehe.

44. Mein Puppenhaus und ein Puppenhochbett aus meiner Kindheit besitze ich immernoch.

45. Bei Mädchen finde ich Hello Kitty total süß und bei Jungs Winnie Pooh.

46. Ich hatte in der Grundschule mit übr 200 Gogos die meisten =D

47. Der Herd ist das Revier von meinem Mann - ich kann nicht kochen :-/

48. Ich habe seit Dezember 2009 eine Katze namens Milly, die manchmal echt nerven kann ;-)

49. Mein erstes Haustier war ein Kaninchen.

50. Ich habe bis zur 7. Klasse eine Brille getragen.  



Juuuuuuhuuuuuuuuuuuuuu geschafft =) Herrausforderung bestanden!!!

Montag, 18. Januar 2016

Mit Baby auf einer Hochzeit Anfang Dezember 2015



Die Hochzeit war schon Anfang Dezember 2015, allerdings kam ich nicht vorher dazu meine Gedanken so zu ordnen, dass es für einen Text reichen würde - Hier gilt die Devise "Besser spät als Nie!"

Mit Baby auf einer Hochzeit?! - Für viele Mamas und Papas ein Grund zum Panikausbruch.
Klar freut man sich immer auf einer Hochzeit eingeladen zu sein, so auch wir, als wir von der Tante meines Mannes zu ihrer Hochzeit eingeladen worden sind.
Noch mehr freuten wir uns, dass die zwei sich nach ewigen Jahren (wenn ich richtig mitbekommen habe 18 an der Zahl) ndlich trauen sich zu binden.
Doch schon nach der ersten Info der Hochzeit begann das Gedankenkarrussell, was sonst ganz gemütlich im Kreis fährt und auf einem Karussellpferd sitzt, sich in eine Achterbahn zu verwandeln.
Hoch und runter, auf und ab - Gedanken links und rechts in der Kurve - Tausend Fragen.
Als Mama die viel nachdenkt und deren Kopf auch sonst selten mal die Klappe hält ein gefundenes Fressen.

Also fing ich an Schritt für Schritt meine Gedanken nach wichtig und her unwichtig zu sortieren und sie nach und nach ab zu arbeiten, denn sonst würde ich keine Ruhe finden.
Fragen wie "Was zieht das Baby an?", "Wie füttern wir das Baby, stillen oder Flasche?" oder "Was schenken wir?" waren schnell abgearbeitet.
Für das Baby wurde ein schicker gebrauchter Anzug im Internet gekauft und das Geschenk wurden Kerzen auf einem Teller mit Dekosteinen, Herzen und einem Geldschein. Füttern wollten wir das Baby mit der Flasche, also Fertigmilch einpacken und dort aufwärmen. Also Abgehakt.

Fragen wie "Was zieht die Mama an?" oder "Wo bekommt der Papa was möglichst günstiges, aber gut aussehendes zum anziehen her?" waren da schon schwieriger.

Mama wusste bis zum letzten Moment nicht was sie anzieht. Stundenlang stand ich vor dem Spiegel und probierte an, zog wieder aus und probierte wieder an. Nichts wollte so wirklich vernünftig passen, denn noch längst hatte ich nicht meine alte Figur zurück. Frustriert stand ich vor dem Spiegel, betrachtete mich schon wie ein Nilpferd - ok ich neige vielleicht leicht zur Übertreibung, liegt in meiner Natur. Als letzte Möglichkeit zog ich das Kleid herraus, in dem ich März 2012 selbst das Ja-Wort gab.
"Das kann doch garnicht passen!" Sagten mir meine Gedanken, aber ich probierte es trotzdem. Und siehe da, das Kleid war dehnfähig und passte noch und icch sah garncht mal so schlecht darin aus. Mein Outfit war gefunden. Ok super nurnoch der Mann des Hauses fehlte. Aufgrund seiner Körpermaße garnicht so einfach, breites Kreuz, etwas schwerer gebaut, aber schcließlich fand auch er etwas - ein Tshirt und ein Hemd drüber und dazu eine Jeans, ganz simpel, aber dennoch gut aussehend.

Juhu die nächsten Fragen waren geklärt - alles wichtige war geklärt und in meinem Kopf erledigt.
Eigentlich könnte mein Kopf nun abschalten und sich auf die Hochzeit freuen?!
Ja das dachte ich auch - aber mein Kopf sagte nur so: "Nö!"

Platz für weitere Gedanken, Platz für Ängste und Platz für noch mehr Panik.
Gedanken fuhren wie Lastwagen durch meinen Kopf.
"Der Kleine ist veerschnupft und nicht gut drauf, wie soll das nur werden?"
"Was mache ich, wenn er die ganze Trauung zusammenschreit und alle gucken?"
"Was ist wenn einige denken ich komm nicht klar, wenn mein Baby sich nicht beruhigen lässt?"
"Was ist, wenn er jemanden anspuckt?"

Tausend im nachhinein sinnlose Gedanken, an die ich Zeit verschwendet habe.
Mein Mann war die ganze Zeit die Ruhe selbst.

Dann kam dieser besagte Tag, der 04.12.2015.
Ich hatte mir den Wecker auf 07:30 Uhr gestellt, falls der Kleine länger schlafen sollte.
Der Papa schlief zu dem Zeitpunkt noch.
Also ging ich duschen und machte mich schon mal soweit fertig, damit ich in Ruhe den Kleinen fertig machen konnte später.
Als ich fast fertig geschminkt war wurde auch der kleine Mann wach, ich holte ihn aus dem Bett und er schaute mir interessiert beim fertig schminken zu.

Durch das frühe fertig machen hatte ich genügend Zeit und geriet nicht in Stress - den hätte ich nicht gebrauchen können.
In Ruhe stillte ich den kleinen Spatz nochmal, damit er während der Trauung dann ruhig und möglichst zufrieden war.
Danach wurde dann auch endlich der Papa wach, der dann mit dem kleinen zusammen duschen ging.
Nach dem Duschen machte ich den kleinen fertig und schwupps waren Mama und Baby fertig, nur der Papa ließ sich Zeit - Manchmal ein Fluch, wenn der Mann die Ruhe selbst ist.
Mama wurde schon nervös, dass Papa nicht in die Pötte kam - Zum Glück schaffte er es aber.

Die Trauung sollte um 11:30 Uhr anfangen, also wollten wir so um kurz nach 11:00 Uhr hier los um rechtzeitig zu sein - zum Glück fand die Trauung quasi bei uns um die Ecke statt.
Naja aber wie das mit einem Baby nunmal so ist kommt man die dann los, wenn man es wollte...
Aber da wir inzwischen schon ganz gut darin sind planen wir die Abreise immer schon etwas früher ein.
So, nochmal Windel wechseln und dann geht´s aber los.
Flasche, Windeln, Spucktuch - Check, alles eingepackt.
Puh war ich irgendwie aufgeregt - Schließlich sind da auch Leute, die ich garnicht kenne und da bin ich immer etwas schüchtern und ängstlich.

Zum Glück fiel diese Zeit genau in die Mittagsschlaf-Zeit, daher das Glück, dass das Baby im Auto einschlief und während der Trauung keinen Mucks von sich gab.
Erst nach der Trauung machte er seine Augen auf und guckte alle Menschen um sich herum genau an, er kannte sie schließlich ja garnicht.

In der Location zum Essen angekommen - die übrigens die selbe war, wie an unserer standesamtlichen Hochzeit - ging dann wenig später auch schon das Geschrei los.
Panik, Panik und nochmal Panik...Aber naja die Oma war ja auch da, der Opa war da und der Papa und und und - viele Leute die man auch kannte und anlächeln konnte.
Das bekamen wir noch gut gewuppt.

Doch dann kurz bevor wir unsere Vorspeise bekamen kam der groß Hunger beim kleinen Mann.
Gut dachten wir uns, also mchte Papa die Flasche fertig.
Wir bekamen einen Behälter mit heißem Wasser zum erwärmen der Flasche und legten los.
Als die Flache die richtige Temperatur hatte wollte der kleine Herr jedoch die Flasche nicht.
Hmmmmm der Hunger müsste doch eigentlich da sein fragten wir uns.
Aber nein, die Flasche wurde verweigert - dennoch war keine Ruhe.

Ok ein Plan B musste her - die Notfallbrust.
Also Mama kurz vorm Essen ab ins Auto, Träger vom Kleid runter und Brust raus.
Und siehe da - na klar hatte das Baby Hunger.
Er hat gegessen wie fast nie zuvor.
Schon zu viel, denn die Hälfte kam wieder raus. Zum Glück hatte Mama Taschentücher dabei und zum Glück nichts aufs Kleid.

Nach ca. 20 Minuten war dann das Baby auch wieder soweit zufrieden, dass man wieder rein gehen konnte.
Wie das aber meistens so ist mit einem 4 Monate altem Baby, es will nicht nur dabei sein, sondern mittendrin im Geschehen.
Also aß Mama zuerst ihre Suppe und dann der Papa.
Papa durfte aber früher essen als geplant, da die Partnerin von seinem Onkel Nr. 1 den kleinen auf ihren Schoß nahm und er die nette Dame anscheinend sehr sympatisch fand und sie interessiert anguckte und anlächelte.
Baby beschätigt - Mama und Papa konnten essen ohne Baby auf dem Schoß...Diesen Luxus hatten wir selten.
So verlief eigentlich das gesamte Essen.

Das Essen war super lecker.
Als Vorspeise gab es Spargelcremesuppe - Eigentlich bin ich kein Spargelfan, aber die war wirklich super lecker.
Der Hauptgang war ein schönes Stück Fleisch mit Petersilienkartoffeln, Rotweinsoße und Pilzen - Wobei die Pilze mein Schwiegervater gefuttert hat, zumindest ein paar ;-)
Und als Nachtisch gab es dann noch Vanilleeis mit Himbeeren.

Nach dem Essen waren wir erstmal alle pappsatt.
Es wurde sich unterhalten und gelacht.
Zwischendurch wurde der kleine müde, wollte ber nicht so recht schlafen, da tanzte die Partnerin von Onkel Nr. 2 meines Mannes mit ihm schunkelnd und er schlief ein.
Wir legten ihn in seinen Maxi Cosi und da schlief er erstmal ein wenig.
Partnerin von Onkel Nr. 1 deckte ihn liebevoll mit ihrem Schal zu.
Wenn der kleine wach war und quengelte wurde er Ansich von allen Seiten betüdelt und rumgetragen - eigentlich ein ganz entspannter Tag für Mama und Papa.

Am späteren Nachmittag wurde dann die Hochzeitstorte angeschnitten.
Diese wurde von der Partnerin von Onkel Nr. 1 angefertigt.
Sie macht das hobbymäßig, jedoch sehr gut.
Die Torte war einfach nur mega lecker und eigentlich viel zu schön zum essen.

Wäre ich nicht so voll gewesen hätte ich noch 10 weitere Stücke gegessen, weil diese so gut schmeckte.

Nach der Torte machten wir uns so langsam dann rar und traten den Weg gen Heimat an, denn für den kleinen Mann wurde es langsam aber sicher etwas viel und so mochte er nicht mehr - Verständlich bei so vielen neuen Gesichtern.

Im nachhinein waren meine Bedenken unbegründet.
-Keiner hat komisch geguckt
-Alle haben sich rührnd um den kleinen gekümmert, so dass Mama und Papa diesen Tag auch genießen konnten
-Das Essen war super lecker

Es war ein wunderschöner Tag, der viel zu schnell zu Ende war - wie das so ist mit solchen Tagen.
Und von diesem Tag habe ich auch etwas mitgenommen...


Ein Ausflug/Fest mit Baby kannst du nicht 100% planen, denn das Baby könnte dir immer mal einen Strich durch den Plan machen! Also mach dir nicht zu viele Gedanken vorher, sondern gehe ruhig und entspannt an die Sache ran.



Donnerstag, 31. Dezember 2015

2015 geht zu Ende...Tschüss!!!

Nun ist er also wirklich da, der letzte Tag des Jahres 2015...
Kinder, wie die Zeit wieder vergangen ist.
Wie jedes Jahr fragt man sich erneut, wie soll ich das vergangene Jahr beschreiben?
Aufregend? Spannen? Abwechslungsreich? Voller Liebe? Wie jedes Jahr? Eine Herrausforderung?

Ich würde sagen von jedem etwas dabei.
Das Jahr verlief für mich sehr aufregend, da ich die erste Schwangerschaft meines Lebens erlebte.
Ich hatte im Allgemeinen gesehen eine wunderschöne Schwangerschaft, die von einer eigentlich schönen, jedoch anstrengenden Geburt gekrönt wurde.
Eher selten habe ich mit Übelkeit zu kämpfen gehabt, öfter dafür Sodbrennen.
Aber hey, ich kann stolz auf mich sein, denn ich bin tatsächlich bis zum bitteren Ende arbeiten gegangen.
Eine Woche vor Mutterschutz hat mir dann meine Ärztin einen Strich drunter gemacht, da immer mal wieder leichte Kontraktionen auf dem CTG waren.
Mein Chef war begeistert, dass ich es so lange durchgehalten habe und auch ich glaubte es kaum.

Unter anderem haben mein Mann und ich die letzte Zeit zu zweit sehr genossen.
Wir waren im Urlaub in unserem heiß geliebten Oberfranken bei wunderbaren Freunden.
Haben dort auch unseren 3. Hochhzeitstag verbracht und die Gelegenheit nutzte ich gleich mal um ein paar schöne Schwangerschaftsfotos zu machen, mit denen ich dann auch endlich meine tolle Neuigkeit in die Welt raus posaunt habe. <3

In der Mitte des Jahres am 31.07. erblickte dann der kleine Dean Elias das Licht der Welt.
Die Geburt war ein wunderschönes Erlebnis - eine Erfahrung, die es wert war und die ich nie bereuhen werde.
Ich hatte das Glück, dass ich eigentlich eine relativ problemlose Geburt hatte, daher empfand ich es als ein unbeschreiblich tolles Erlebnis.

Das Jahr wurde von vielen tollen Momenten in der Schwangerschaft und hauptsächlich mit Momenten mit unserem kleinem Sohn gezeichnet.

Klar war die erste Zeit anstrengend und ich komme auch jetzt noch an Grenzen, wo ich vorher nicht mal kannte, dass es so sein könnte.


Und es gab in diesem Jahr auch weniger tolle Momente, solche Momente, die mir gezeigt haben, wie wichtig das Leben ist.
Vor allem wie wichtig es ist Menschen, die man liebt, denen es auch zu zeigen -  Es könnte schließlich immer der letzte Tag sein, an dem es möglich ist.

Auch gab es Momente, in denen ich sehr enttäuscht war von einigen Menschen.
Es gab Menschen, bei denen ich eher auf Abstand gegangen bin, um mir elbst nicht zu schaden.
Aber auch gab es Menschen, die ich nie mehr vermissen möchte.
Es gab Momente, in denen man einfach zusammengehalten hat und alle Streiterin beiseite geschmissen hat.

Es ist sooooooooo schwer Worte zu finden für das letzte Jahr, denn es war sehr turbulent und voller Aufs und Abs.

Daher hier ein paar meiner Highlights in einer Liste zusammengefast:

- die vielen tollen Ultraschalltermine in der Schwangerschaft
- das erste CTG
- das Outing meines kleinen Babys
- die Gestaltung des Kinderzimmers
- meine eigene Babyparty
- Urlaub bei unseren wundervollen Freunden in Oberfranken
- die Geburt unseres Sohnes und die ersten Minuten mit ihm - ein magischer Moment
- der Kauf eines neuen Autos
- die vielen kleinen Fortschritte, die unser kleiner Sohn macht, auf die wir immer seehr stolz sind
- das erste Weihnachten mit unserem kleinen Schatz
- die Versöhnung mit meiner Schwester (das Verhältnis war leider nicht so gut)
- VIELE tolle Momente mit meinen Freunden
- die Hochzeit von der Tante meines Mannes

Diese Menschen machten das Jahr 2015 so schön:
- die Familie meines Mannes - einfach wundervolle Menschen
- MEINE Famlie <3
- Unsere wundervollen Freunde
- Alicja, meine beste Freundin, die einfach permanent und rund um die Uhr für mich da ist. Danke!!!
- Ganz speziell danke an meinen Bruder, der so toll für seinen kleinen Neffen da ist und so oft zu Besuch kommt. Und auch das Babyzimmer so toll hergerichtet hat.
- Zu guterletzt meinem Mann <3 Danke, dass du für mich immer da bist und mir zur Seite stehst.

Im großen und ganzen möchte ich DANKE sagen.
Danke an die Leute, die mir in diesem Jahr zur Seite gestanden haben.
Danke an die Leute, die immer für mich da gewesen sind.
DANKE DANKE DANKE!!!

Dienstag, 29. Dezember 2015

Unser erstes Weihnachten mit dem kleinen Wurm

Ich mag euch mal ein wenig über unser erstes etwas chaotisches Weihnachten erzählen.
Gott sei Dank fand nichts bei uns zu Hause statt, was etwas den Stress nahm.

Am 23. Dezember abends stellte mein Mann den Weihnachtsbaum schonmal auf.
Der Baum war nicht ganz meiner Vorstellungen - Wie auch, wenn man den Mann alleine los schickt?! ;-)
Wir hatten abgemacht er soll so groß sein, dass er größer ist, als ich, aber kleiner als mein Mann, aus kam dann ein Baum, der mit bis zum Kinn geht. Nunja, aber immerhin hatt er viele Zweige und auch sonst sah er sehr glichmäßig aus.
Allerdings war er so zierlich, dss die Äste Schwierigkeiten hatten die Kerzen gerade zu halten.

So nun aber zum Weihnachten ansich.

24. Dezember 2015

An Heiligabend musste mein Mann leider erstmal arbeiten und war erst um 14 Uhr zu Hause.
Gut, dies war nicht so schlimm.
Als er nach Hause kam gab ich ihm den kleinen schnell in die Hand, den ich die ganze Zeit nicht wirklich alleine lassen konnte, denn seit ein paar Tagen war er sehr launisch und weinerlich zudem war er noch zusätzlich erkältet, also super Kombination zu Weihnachten.
Ich schnell unter die Dusche gehüpft.
Als ich raus kam lagen Mann und Baby im Schlafzimmer am schlafen.
Gut, ließ ich den Papa mal Heia machen, der war ja schließlich arbeiten.
Für Mama ging das Programm jedoh weiter.
Als erstes machte ich mich daran den Baum zu schmücken.
Letztes Jahr hatten wir keinen Baum, die Jahre davor silber-blau und rot-gold im Wechsel.
Doch dieses Jahr hatte ich so Lust den Baum besonders schön zu schmücken, weshalb ich all meine Kugeln auspackte und der Baum in allen Farben glitzerte.
Ich hatte leichte Bedenken, dass mein Mann, wenn er aufwacht, den Schock seines Lebens bekommen könnte, doch er fand es widererartend super.
Als ich damit fertig war, machte ich mich fertig.
Während ich mich schick machte wachte der kleine Scheißer auf.
Ich dachte eigentlich mein Mann würde aufstehen und den kleinen betüdeln, doch der ließ sich von dem Geschrei nicht stören - Wie Männer halt so sind, wenn sie schlafen, dann schlafen sie.
Also Mann wecken und darauf aufmerksam machen, dass Mama noch etwas braucht und ja noch die Geschenke einpacken müsse.
Nach ewiger Wartezeit bewegte sicch da etwas im Bett - Papa stand auf.
Ehe man sich versah war es auch schon 17:30 Uhr.
Papa schnell unter die Dusche geschickt mit dem Baby, damit beide in der selben Zeit sauber werden - Zeit & Wasser sparen.
Dann hab ich das Baby fertig gemacht, wir hatten einen super süßen Weihnachtsmannanzug für den kleinen Mann gekauft, den ich ihm mit Freude angezogen habe. Er sah so süß darin aus, sogar eine kleine Mütze war dabei - Die ihm aber noch etwas zu groß war.
Kurz nach 18 Uhr ging es dann rüber zu meinen Schwiegereltern, die in der selben Straße wohnen.
Dort sollte es um 18:30 Uhr essen geben, doch der Schwiegerpapa ließ sich Zeit, der war nämlich zu dem Zeitpunkt noch bei seiner Mama.
Obwohl er wusste wann es Essen gibt war er nicht rechtzeitig da.
Da klingelte das Telefon und er rief an.
Schwiegermama war nicht sehr begeistert, schimpfte kurz und legte wieder auf.
Wir fingen dann schonmal an zu essen, denn meine Schwägerin und ich hatten so einen Hunger.
Ich hatte extra den gnzen Tag nichts gegessen um abends ordentlich rein zu hauen.
Es gab ganz traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen und Burgunderbraten.
SEHR SEHR LECKER!!!
Mein Mann fuhr dann eben schnell seinen Vater von seiner Oma abholen, damit es nicht so spät wurde, sonst hätte der mit dem Fahrrad nach Hause müssen und das hätte dauern können ;)
Als sie wiederkamen hat mein Mann schnell gegessen, mein Schwiegervater noch rumgetüdelt.
Wir waren fertig, da räumte Schwiegermama den Tisch ab.
Zu dem Zeitpunkt hatte Schwiegervater noch nichts gegessen.
Tja - Wer zu spät kommt verpasst das Beste, And thats the Way it go (Oder wie auch immer).
Und dann fing Schwiegermama an und gab dem kleinen Dean sein erstes Weihnachtsgeschenk, was er auspacken durfte.
Natürlich hatte der Papa seine Kamera dabei und fotografierte alles genau.
Der kleine Mann fand jedoch eher Gefallen am Geschenkpapier, als am Geschenk selber.
Dann nach und nach hatte der kleine all seine Geschenke von der Tante, Oma und Opa bekommen.
Und auch wir hatten dann ein paar Geschenke, die wir auspacken durften.
Irgendwann wurde der kleine dann müde und da sind wir lieber zu uns wieder rüber gegangen.
Aber an schlafen war noch lange nicht zu denken, denn es war ja alles viel zu aufregend.
Gegen 00:00 Uhr hat er dann endlich geschlafen, aber dann auch gleich bis morgens um 10:20 Uhr.
Also durften Mama und Papa mal ausschlafen *grins*

25. Dezember 2015

Heute sind wir bei meiner Mama zum Essen eingeladen gewesen.
Dort gab es heute Schweinebraten mit Kartoffeln, Rotkohl und Soße.
Auch heute bekam der kleine Mann wieder seine schicken Weihnachtsklamotten an.
Wir holten meine Schwester von zu Hause ab und fuhren mit ihr gemeinsam dort hin.
Mein Bruder war schon da, denn der wohnt noch im bequemen Hotel Mama - Er machts richtig ;)
Dort angekommen gings auch schon mit dem Essen los.
Der kleine Mann war heute etwas besser drauf, als gestern - Sein Husten war weniger und stattdessen läuft die Nase, aber damit konnte er besser leben.
Er guckte uns interessiert beim essen zu und lachte die Oma immer wieder an.
Das Essen war sehr lecker und es gab auch einen Nachtisch - lecker Eis =)
Und zack machten wir uns über die Geschenke her, die wir vor dem Essen unter dem Baum platziert haben.
Die meisten waren natürlich für unseren kleinen Prinzen, aber das war für uns natürlich garnicht schlimm.
Das größte Geschenk bekam auch der Kleine, aber im größten Paket, da war garnichts so großes drin- Das perfekte Beispiel für zu große Verpackungen beim Internetkauf ;)
Auch wir bekamen was, obwohl wir meiner Mama sagten, dass wir garnichts haben möchten.
Aber wie Mamas nunmal so sind, gabs natürlich trotzdem etwas.
Wir saßen dann noch länger gemütlich zusammen und unterhielten uns.
Heute Abend war es auch nicht einfach den kleinen ins Bett zu bekommen, wir fuhren also eine Runde Auto, bis der kleine einschlief.
Beim Auto fahren schläft er nämlich wie jedes Baby super ein.

26. Dezember 2015 

Auch heute haben wir keine Ruhe gehabt.
Wieder ging es zu den Schwiegereltern, diesmal aber schon um 14 Uhr zum Raclette essen.
Heute allerdings kamen wir später als geplant, denn der kleine Mann schlief nochmal bis 13:30 Uhr und die Mama ebenfalls.
Und nach dem Schläfchen musste Mama nochmal duschen gehen fix.
Heute machte sich jedoch keiner wirklich zurecht.
Nur ein bisschen Schminke und ganz normal angezogen und los gings.
Wir aßen gemütlich Raclette, doch einer musste immer den kleinen Mann betüdeln, denn der war heute wieder weniger gut drauf.
Aber man bekommt ja alles irgendwie hin.
Den kleinen ließen wir dann kurz bei den Großeltern alleine, denn wir sind meinen Vater im Krankenhaus besuchen gefahren (Ja der liegt im Krankenhaus über Weihnachten und auch Sylvester, weite rmöchte ich aber nicht darauf eingehen).
Danach holten wir wieder den kleinen ab und dann sind wir nochmal kurz zu meiner Mama gefahren und haben uns Katzenfutter geben lassen, denn entweder hatte mein Schatz zu wenig eingekauft oder die Katze frisst uns die Haare vom Kopf.
Um etwas runter zu kommen fuhren wir noch eine gemütliche Runde Auto, denn dies beruhigt komischerweise nicht nur das Baby, sondern auch die Mama =)

27. Dezember 2015 - Der seltene 3. Weihnachtstag


Heute waren die Omas dran. Mein Mann fuhr seinen Vater zu seiner Mama (Oma von meinem Mann) und gab ihr ihr Geschenk.
Danach gings weiter mit meinen Omas.
Erst die eine, dann die andere.
Nichts besonderes - einfach etwas unterhalten und Geschenke abliefern.
Bei der zweiten Oma gabs dann auch Kaffee und Kuchen.
Allgemein eher unspektakulär, aber sehr schön, da man die Omas leider viel zu selten besuchen geht.
Wieso eigentlich?
Die Zeit ist ja da.

FOTOS FOLGEN!!!

Samstag, 21. November 2015

Unendlicher Stolz einer Mamaliebe

Als Mama bist du immer stolz, ständig stolz.
Der unendliche Stolz fängt schon in dem Moment an, wo du das kleine Herz schlagen siehst.
Ab da an kommen so viele kleine Dinge, die dich stolz machen.
Vorher habe ich mir nicht träumen lassen können auf wie viele kleine Dinge man stolz sein kann.
Und es übersteigt auch die Vorstellungskraft aller Kinderlosen, die dich meist nur müde belächeln, wenn du erzählst, wie stolz du auf dein Kind bist.
Für andere sind es selbstverständliche und unspektakuläre Dinge, doch für eine Mutter ist es ein Augenblick, der ihr Herz vor Stolz und Freude platzen lässt.
Es fängt mit dem Herzschlag an, in diesem Moment bist du stolz, dass das kleine Wesen lebt und es gut meistert.
Du wirst von Ultraschall zu Ultraschall stolzer, denn dein kleines Wunder wächst, turnt rum - es macht sich prächtig.
Irgendwann spürst du seine ersten Tritte, die ersten Bewegungen und Turnübungen und auch der Papa kann es von außen spüren.
Dann kommt nach 9 langen Monaten des wartens die Geburt, die dein kleines Baby mit dir gemeinsam zu meistern hat.
Vielleicht war die Geburt nicht einfach, vielleicht hatte dein Kleines auch keinen einfachen Start und doch schafft es es und lebt - wieder bist du unendlich froh und stolz.
Eventuell klappt das Stillen nicht sofort, doch mit jedem Tag lernt es es besser.
Dann irgendwann hebt es den Kopf und kann ihn halten.
Nachts schläft es in seinem eigenen Bettchen und wacht vielleicht nur ein Mal auf.
Erzählen tut es dir auch irgendwann auf seiner eigenen Sprache, es lächelt dich an.
Und schwupps ehe du dich versiehst hat es sich gedreht.
Ich könnte ewig so weiter machen, denn ich empfinde in so vielen Momenten so viel Stolz meinem Sohn gegenüber.
So viele Dinge, die die kleinen neu lernen, die für uns so selbstverständlich sind jeden Tag.
All diese Dinge lösen in mir ein so großes Glückgefühl aus, ich kann es garnicht beschreiben.
Erzählst du einigen davon, dann schmunzeln sie, denn nur Mamas und Papas können diesen unendlichen Stolz nachempfinden und wissen was es heißt jeden Tag aufs neue stolz zu sein.

Und wenn du einmal an deinem Leben zweifeln solltest, dann denk daran - Deine Eltern werden immer stolz auf dich sein, auch wenn sie es nicht immer sagen.

Donnerstag, 19. November 2015

Soso - ein neues Hobby...

Hmmmmmm ein neues Hobby musste her... 

Auf der Suche nach einem neuen Hobby, das mich beschäftigt neben dem Mama sein habe ich mir gedacht ich schwimme mal mit dem Trend-Strom und erstelle einen Blog.
So schwierig kann das ja schließlich nicht sein, dachte ich mir.
Und schwupps hier bin ich.
Geschrieben habe ich früher eigentlich öfters, Gedichte und auch Tagebuch.
Also lag es irgendwie Nahe, dass ich etwas in die Richtung anstreben wollte.
Handwerklich bin ich nicht begabt, also fiel schon einiges weg.
Ich weiß noch nicht, wo mich das bloggen hinführen wird und ob ich irgendwann mich hier zurecht finden werde, aber ich versuche es mal.
Wie regelmäßig ich meine Gedanken aufschreiben können werde, das weiß ich auch noch nicht, denn das hängt davon ab, ob mein Sohn mir die Zeit lässt.
Auch wird dieser Blog ein ziemliches Durcheinander werden, da ich querbeet über alles, was mir einfällt schreiben werde.

Ich hoffe dennoch, dass sich ein paar Leute für mein Geschribbel interessieren.
Aber in erster Linie brauche ich nur mal Abwechslung mit einem Hobby, ob es dann wen interessiert ist zweitrangig ;)

So nun erstmal genug...
Mal sehen über was ich als erstes schreibe...
Ihr hört von mir...
Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüß