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Freitag, 31. März 2017

Blogparade - 25 gute Gründe für einen Trotzanfall



25 gute Gründe für einen Trotzanfall - wohl jede Mama findet welche.
So dachte sich auch Susanne von Hallo Liebe Wolke und rief eine Blogparade 
ins Leben.
Ich habe mir zusammen mit meiner lieben Freundin Alicja Wiktoria von Wiktoria´s Life Gedanken hierzu gemacht.
Da ich alleine keine 25 Gründe zusammen bekommen würde und sie einen kleinen Wutzwerg zu Hause hat habe ich mir überlegt dies mit ihr in Gemeinschaft zu machen.

Hier nun unsere persönlichen Top 25
Angefangen mit Gründen, die mir einfielen.
  •  Das Frühstücksbrot hat den falschen Brotaufstrich - anstatt Nutella ist Marmelade drauf, weil es nicht jeden Tag Nutella gibt. (Ja steinigt mich, es gibt auch mal Nutella)
  • Mama hat den falschen Duplostein auf den Turm gebaut - ja auch das kann zu einem Drama führen.
  • Anstatt Kekse hat Mama nur Zwieback im Haus - Skandal Mama, wie kannst du nur?
  • Bevor man etwas essen darf muss man es bezahlen - ja das liebe bezahlen, das müssen die Kinder erst noch lernen, dass es nicht umsonst gibt 😉
  • Mama sagt, dass der große Bruder beim kleinen Bruder vorsichtig sein muss und nimmt seine Hand und macht ganz sachte "aaaaaaiiiiii".
  • Mama räumt kurz vor dem Zu Bett gehen während das Kind Abendbrot isst das Spielzeug weg - man könnte doch noch etwas spielen nach dem Essen.
  • Jemand möchte dem Kind die Nase putzen - gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz schlimm, kennen sicherlich alle Eltern 😉
  • Nach dem nach Hause kommen werden die Hände gewaschen - bei uns momentan ein großes Drama, aber wegen dem Baby notwendig.
  • Du erklärst dem Kind, dass die Wasserflasche, die es dir bringt, leer ist und er die andere nehmen soll, aber es auf diese "leere" Wasserflasche besteht.
  • Zum Abendbrot gibt es keine Kekse oder Nutellabrot, sondern Wurstbrot oder einfach nur Butterbrot.
  • Mama nimmt die Kekse oder den Zwieback weg, da dieser nur zum zerbröseln benutzt wird.
  • Mama bewahrt das Kind davor irgendwo runter zu fallen und hält es fest.
  • Man darf die Fischstäbchen nicht eingefroren essen - ok man könnte sie lutschen, aber das schmeckt doch nicht
  • Man soll das Wasser beim Zähne putzen nicht trinken, sondern ausspucken. 
  • Anstatt, wie sonst meistens morgens, Papa holt Mama das Kind aus dem Bett - bei unserem Papakind kann das schon mal zum Weltuntergang führen.
Nun geht´s weiter mit den restlichen 10 Gründen von Alicja.
  • Man rührt die Schmelzflocken in den Joghurt rein, was man IMMER gemacht hat und auf einmal ist es falsch.
  • Schokolade, die man nicht direkt im Laden auf machen kann.
  • Das im Laden nicht gekaufte Spielzeug.
  • Das Kind darf bei 25 Grad draußen die Jacke nicht anziehen, will es aber unbedingt.
  • Das Kind will alles alleine machen, schafft es aber ab und zu dann doch nicht - Grund zum totalen Durchdrehen.
  • Es wird die falsche Zahnbürste genommen (elektrische vs. manuele Zahnbürste)
  • Der klassische Fall von Kind soll / muss ins Bett, will aber nicht.
  • Das eine Kind hat dem anderem die Schaufel geklaut.
  • Das ganz normale Disaster von der Wirkung des Nein - Wortes.
  • Man zieht die Socken an / aus - in der Regel beides falsch. 
  •  
    Ihr fragt euch, wieso ich den Elefanten als Bild ausgesucht habe?! Nun ja, einfach weil dieser etwas apathisch und psycho in die Gegend guckt, als ob er gleich in rasender Wut wie ein "Elefant im Porzellanladen" los läuft.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Weihnachten bei uns - So verbringen wir die Feiertage...

Sylvi von Mom´s favorites and more hat zur Blogparade Weihnachten mit Kind aufgerufen.

Da würde ich gerne euch erzählen, wie das bei uns so läuft.

Zuerst hole ich etwas weiter aus und erzähle von Weihnachten aus meiner Kindheit.


💕Weihnachten damals💕



Ganz früher waren alle zusammen versammelt bei meinen Großeltern – Tanten, Onkels, Cousins, meine Geschwister, meine Großeltern, meine Eltern.
So hatte man den größten Teil der Familie an einem Tag "abgefrühstückt".


Alle von der Familie meines Vaters waren dort. Es wurde zusammen gegessen, gequatscht und gelacht. Irgendeiner fand sich dann auch immer, der den Weihnachtsmann gespielt hat – wir Kinder mussten dann immer etwas vorsingen oder ein Gedicht aufsagen und dann gab’s die Bescherung.


Es war wunderschön seine ganze Familie um sich rum zu haben und dann die Geschenke aus zu packen um den wunderschön geschmückten Weihnachtsbaum.
Wir Kinder sagten Gedichte auf, sangen etwas vor oder spielten etwas auf einem Instrument.

Doch irgendwann verlief sich das aufgrund von Arbeitszeiten an Heiligabend (mein Vater ist Postbote, daher hat er an Heiligabend nicht immer zeitig Feierabend).  Also feierten wir dann irgendwann Heiligabend für uns in der Familie.


Anfangs kamen dann noch an einigen Heiligabenden unsere Urgroßeltern zu uns und auch unsere Großeltern haben ein oder zwei Mal mit uns Heiligabend verbracht.
Aber auch dies hörte irgendwann auf, so dass Weihnachten dann irgendwann nur noch unsere Eltern und wir drei Kinder waren.


Den Rest der Familie besuchte man dann am ersten und zweiten Weihnachtstag – was bis heute noch so geblieben ist.

💕Dann irgendwann wurde alles anders💕

 

2008 wurde dann alles anders, denn ich hatte meinen festen Freund und auch der hatte schließlich eine Familie.


Also feierten wir die ersten Heiligabende getrennt, was uns aber schnell doof wurde, denn wir gehörten zusammen. 
Schließlich beschlossen wir dann zuerst bei meiner Familie zu feiern und dann zu seiner Familie dazu zu stoßen – was ich dann irgendwann aber als den puren Stress empfand.


Da Weihnachten bei seiner Familie irgendwie familiärer und unterhaltsamer war waren wir uns dann einig Heiligabend bei seiner Familie zu verbringen und meine Familie am ersten Weihnachtstag zu besuchen.


Inzwischen hatte meine Schwester auch einen festen Freund und feierte mit seiner Familie Heiligabend, sprich wir sahen uns dann alle am ersten Weihnachtstag.

Omas und Co. wurden dann wie nach wie vor am 1. und 2. Weihnachtstag besucht. Mal die am 1. und mal die am 2.

💕Weihnachten mit Kind💕

Jetzt zum eigentlichen Thema.

Im Juli 2015 wurden wir Eltern von dem kleinem Terrorzwerg.
Letztes Jahr haben wir Weihnachten so gefeiert wie die Jahre vorher, weil wir es nicht besser wussten, wie wir es sonst handhaben sollten ;)
An Heiligabend waren wir bei meinen Schwiegereltern und haben dort gefeiert.
Dies wurde dann irgendwann spät und der kleine wurde quakig und der kleine Mann konnte auch nicht recht in Oma´s Bett schlafen.
Sprich für mich dann auch nicht so einfach gewesen - nicht wirklich zum genießen...
Am ersten Weihnachtstag waren wir dann bei meiner Mama zum Essen, wo dann auch meine Schwester und ihr Freund, mein Vater und mein Bruder waren - das war völlig ok.

💕ABER desdo trotz wird dieses Jahr ALLES anders💕

Wir feiern Heiligabend bei uns zu Hause - mit meinen Eltern, den Schwiegereltern, meinem Bruder, Schwägerin und ihrem Freund und natürlich uns.
Gegen 17 Uhr kommen sie alle zum Essen.

Es gibt ganz traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen.
Gemeinsam hören wir dann Weihnachtsmusik und der kleine Terrorzwerg bekommt seine Geschenke.

Wir Erwachsenen haben hauptsächlich ausgemacht und nichts zu schenken - um dem Stress des Geschenke besorgens aus dem Weg zu gehen und nicht Unmengen von Geld aus zu geben.
Meine Schwiegermama macht netter Weise den Kartoffelsalat (der schmeckt einfach toll💖) und kommt eventuell auch etwas früher um zu helfen.

Ich weiß zwar noch nicht so ganz, wie wir die Leute alle unterbringen sollen, aber in der kleinsten Hütte ist Platz.

Auf jeden Fall wird es ein bisschen so wie früher in meiner Kindheit und hoffentlich genauso schön und besinnlich wie damals - ich freue mich drauf 💕 

Und der kleine Mann kann in sein eigenes Bett sich legen, sobald er müde wird.
Ich denke das läuft hoffentlich besser als letztes Jahr.

Am ersten Weihnachtstag sind wir dann mit meinem Bruder zusammen bei meiner Oma zum Essen eingeladen und am zweiten Weihnchtstag bei meinen Schwiegereltern.

Verhungern werden wir auf jeden Fall nicht an Weihnachten.


Wie unser Weihnachten dann letzendlich wirklich verlaufen ist und ob es wirklich so gelaufen ist, wie ich es mir vorgestellt habe werde ich euch nach den Feiertagen berichten.

Allen meinen Lesern wünsche ich ein besinnliches und wunderschönes Weihnachtsfest mit ihren Liebsten.👼💕



Montag, 10. Oktober 2016

#ich würde gerne - Was ich als Mama gerne besser machen würde...



Die Zeitschrift Leben & erziehen hat zur Blogprade #ichwürdegerne aufgerufen.
Hier geht es darum sich Gedanken zu machen, was man denn als Eltern/Mama/Papa gerne anders machen würde.
Und jeder von uns hat doch irgendwelche Punkte, wo er gerne besser drin sein würde oder was er gerne anders machen würde.
Es kann keiner sagen es gibt nichts, denn niemand von uns ist vollkommen perfekt.
Und hier sind meine Punkte, wo ich gerne besser drin sein würde.

Ich würde gerne...

  • ...weniger das Handy in die Hand nehmen und öfter mit meinem Kind intensiv spielen. Wer kennt es heutzutage nicht? Oh es hat vibriert, hmmm das Kind spielt gerade auch alleine ganz gut - und schwupps ist da ganz schnell das Handy in der Hand. Schnell mal bei Facebook geguckt, schnell mal der Freundin was bei WhatsApp geschrieben und zacck ist eine gewisse Zeit wieder rum. Dabei vergessen wir dabei das entscheidende - unser Kind ist nur heute so alt und klein wie jetzt - ehe man sich versieht ist wieder ein Jahr vergangen und das Kind ist groß. Wir sollten die Zeit mit ihnen genießen, solange sie klein sind - die Zeit ist soooo schnell vorbei.
  • ...geduldiger und ruhiger sein. Ungeduld gab es bei mir bei der Geburt schon gratis mit dazu - schon als kleines Kind konnte ich nie irgendwas abwarten. Und auch heute noch kann mir einiges nicht schnell genug gehen - auch in Verbindung mit dem Kind. Der kleine Terrorzwerg schläft nicht schnell genug ein, das Essen dauert zu lange...usw. All das könnte bei mir zur Ungeduld führen, die wiederum zur Unruhe führt und dann verschlechtert sich meine Laune.
  • ...morgens früh meinen Hintern aus dem Bett bekommen. Ja das ist so eine Sache, die mir einfach nicht liegt. Stattdessen steh ich einmal kurz auf und wecke den Papa, der dann aufsteht - an guten Tagen hat er Glück und ich bringe ihm das frisch gewickelte Kind, an schlechten Tagen muss er es selbst aus dem Bett holen und wickeln. Einige werden jetzt sagen "Ohje wie kann sie nur ihrem armen Mann das antun, der muss doch bestimmt arbeiten!". Ja das muss er, in der Tat, allerdings von 10-20 Uhr und da haben wir für uns ausgemacht, dass morgens Papa-Zeit ist, da der kleine ihn sonst den ganzen Tag garnicht sieht und das möchte ich nicht. Aber ich könnte ja mit meinem Mann dann aufstehen - und das wird dann ein Problem für mich ;-)
  • ...öfter und gerne kochen und backen. Ja ich gebe es zu, die Küche ist nict unbedingt mein Lieblingsort zum aufhalten. Die meiste Zeit trifft man dort meinen Mann an, der das auch eindeutig besser kann als ich. Ich hoffe, dass ich dies irgendwie im Laufe der Zeit ändern kann und doch mal öfters den Kochlöffel schwingen würde oder den ein oer anderen Kuchen backen würde - als Mama ist das nämlich eigentlich normal. 
  • ...den Haushalt besser schmeißen können. Oh ja ich bin alles andere als die PERFEKTE Hausfrau. Nur widerwillig bekomme ich den Hintern von der Couch hoch, wenn das Kind in der Kita ist. Zu oft liegt die Wäsche länger in der Waschmaschine und muss nochmal gewaschen werden, zu oft ist der Glastisch von Kinderhänden schmierig. Aber mal ehrlich, ist Haushalt wirklich sooo wichtig zum überleben? Es ist nicht dreckig hier oder unhygienisch, es könnte nur alles etwas besser laufen. Ja es ist auch mal etwas Staub auf Regalen oder ähnlichem - aber das ist doch nicht schlimm. Liebe Mamas, widmet euch anderen Dingen, die euch gut tun und nicht JEDEM Tag dem Haushalt.

Dienstag, 6. September 2016

"Liebster Award" - Ich wurde nominiert


Ich wurde von der Jenny von berggeschwister.de für den "Liebster Award" nominiert.
Ich war sehr überrascht, als ich ihre Mail bekam, dass sie mich nominiert hat, denn ich wusste garnicht, dass es überhaupt so etwas gibt und natürlich freut es mich, dass da jemand der Meinung ist es sollten mehr Leute auf meinen Blog finden.
Beim Liebster Award geht es darum 11 Fragen zu beantworten, die die Person aufgestellt hat, die einen nominiert hat.
Durch die Verlinkung auf der Seite des anderen besteht die Chance, dass sich ein paar mehr Personen auf deinen Blog verirren.


Dies sind die "Regeln" zum "Liebster Award"
  1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat, in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere bis zu 11 weitere Blogger für den Liebster Blog Award.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog Artikel.
  6. Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster-Award Blog Artikel.

Fangen wir mal an mit dem beantworten der Fragen von Jenny:

1.Wie bist du zum Bloggen gekommen?
         
Eine sehr gute Freundin bloggt schon seit ewig, meine Schwägerin bloggt und ich suchte einen Ausgleich zu meinem Mama-Alltag. Da ich früher schon gerne geschrieben habe, sei es in der Schülerzeitung, eigene Gedichte oder oder oder. Schon früher habe ich meine Gedanken besser aufschreiben können als aussprechen, daher dachte ich ich könnte es mal versuchen. Im ersten Moment war es nur für mich zum aufschreiben meiner Gedanken, aber ich merkte schon bald, dass man sich freute über die Leute, die die Blog-Posts lesen und daher werde ich jetzt auch versuchen regelmäßig zu posten.

2.Was fällt dir beim bloggen am schwersten?

Mir fällt am schwersten die wenige Zeit, die man als Mama hat dann auch wirklich in den Blog zu investieren, denn meist ist man Abends zu kaputt dazu und will nurnoch auf die Couch und vor den Fernseher (viele Mamas kennen das sicherlich).
Und am Tag ruft der Haushalt nach einem - ein Teufelskreis.
Wiederum fällt es mir auch ab und zu schwer meine Gedanken so geordnet zu bekommen, dass was vernünftiges bei raus kommt, aber irgendwie gelingt es dann doch meistens.

3.Vermisst du etwas aus der kinderfreien Zeit?

Ja doch schon, aber wer tut das denn nicht? Ich vermisse die Zeit mit meinem Mann zu zweit und die Spontanität, die man hatte, wenn Freunde spontan etwas machen wollten.
Gerne war ich spontan und bin spontan weg gegangen - dies muss nun weit im Vorraus geplant werden, damit der kleine bei Oma und Opa sein kann.
Und ich vermisse ein paar meiner Freunde von damals, denn dadurch, dass man nicht immer weg gehen kann, hat sich auch der Freundeskreis drastisch geändert und auch verkleinert.
Versteht mich nicht falsch, ich bereue meinen Sohn keinen Moment, aber manchmal hätte ich dann doch gerne mein kinderfreies Leben zurück, wo ich meine Freizeit nach mir richten konnte und nicht nach den Zeiten meines Kindes.

4.Was ist deine größte „Erkenntnis“ seit du Kinder hast?

Dass die Liebe einer Mutter grenzenlos ist. Obwohl das eigene Kind einen manchmal in den Wahnsinn treiben kann und so viele Momente mehr schwer als einfach sind, liebt man sein Kind bedingungslos und für einen selbst ist es perfekt <3
Bevor man nicht selbst Mama wird, kann man sich garnicht vorstellen wie stark diese Liebe ist und wie viel Stolz man verspüren kann - man könnte wortwörtlich vor Stolz platzen.
So oft muss ich eine Träne wegdrücken oder bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, weil unser Sohn wieder etwas neues gelernt hat. Mutterliebe ist unglaublich wunderschön.

5.Wie wichtig sind euch und euren Kindern Rituale?

Es gibt bei uns eigentlich relativ wenig Rituale noch. Der kleine ist erst 1 Jahr alt.
Aber es ist uns sehr wichtig, dass er abends um die selbe Zeit nach Möglichkeit (es seidenn es ist eine Familienfeier etc.) sein Abendessen bekommt und dann ins Bett geht.
Meist wird nochmal kurz mit Mama gekuschelt und dann wird er ins Bett gelegt und die Spieluhr angemacht.
Achja und morgens ist das Ritual, falls man es so nennen kann, dass der Papa früh mit dem kleinen aufsteht und frühstückt, denn der muss den ganzen Tag dann arbeiten und sieht den kleinen dann nicht mehr.
Daher ist es mir wichtig, dass Papa und Sohnemann morgens ihre gemeinsame Zeit haben.

6.Was möchtest du noch erreichen in deinem Leben?

Puh eine sehr schwere Frage, wo ich erstmal drüber nachdenken müsste...Hmmmm...
Vieles habe ich schon erreicht, was ich erreichen wollte - einen Schulabschluss, eine abgeschlossene Ausbildung, den Mann für meine Zukunft gefunden, mit ihm eine Familie gegründet...
Hmmmm was soll da noch kommen?!
Also ich wünsche mir noch 1 oder 2 weitere Kinder und ich hätte gerne ein kleines Häusschen mit Garten - wobei das Häusschen wohl eher ein Traum ist, ob ich das erreichen werde irgendwann wird die Zeeit zeigen.

7.Gibt es etwas, dass du immer schon tun wolltest, dich aber bisher nicht getraut hast?

Da ich ein kleiner Feigling bin, gibt es wahrscheinlich unendlich viele Dinge, die ich machen würde, mich aber nicht traue. Aber oh Schreck, auf die Schnelle fällt mir da garnichts ein.  Wie das immer so ist, wenn man auf eine Frage antworten soll - die Antwort kommt bestimmt in ein paar Wochen oder so =P

8.Wie verbringst du oder ihr den Abend, wenn die Kinder im Bett sind?

Meistens ist der Fernseher an und wir sitzen beide auf der Couch. Bevor mein Mann nach Hause kommt schreibe ich dann gelegentlich an meinem Blog, falls mich spontan die Eingebung überkommt. Ab und zu schauen wir auch eine DVD und kuscheln auf der Couch.

9.Was lässt deinen Geduldsfaden reißen?

Wenn ich mit meinem Mann ein Gespräch führen möchte und er nichts weiter als Ja zu sagen hat ;-)
Oder wenn unser Sohn einen wirklich schlechten Tag hat und mir das Essen um die Ohren schmeißt - da muss ich mich echt zusammenreißen.
Unser Sohn kann meinen Geduldsfaden sowieso gut zum reißen bringen oder zumindest kurz davor.
Denn er hat gerne mal so Tage, da kann Mama einfach nichts richtig machen.
Ab und zu wird Mama dann auch gebissen und an den Haaren gezogen - dass ich da mich beherrschen muss können glaube ich so einige Mamas verstehen.
Aber dennoch liebe ich meinen Sohn über alles und könnte ihm nie lange böse sein, spätestens wenn er mich dann wieder anlächelt oder wir zusammen lachen ist alles vergessen <3

10.Was würdest du werdenden Eltern mit auf den Weg geben?

SCHLAFT!!! Schlaft um euer Leben, denn wenn das kleine Bündel purem Glücks auf der Welt ist, dann ist die ersten Monate nicht wirklich an Schlaf zu denken.
Und später schlaft wenn das Kind schläft - klar bleibt dann auch mal der Haushalt liegen, aber solange die Fliegen nichts zu essen finden und der Mann nicht nackt zur Arbeit gehen muss ist alles noch in bester Ordnung.
Und wenn jemand eurer Freunde bereits Kinder at, dann übt mit denen, passt auf sie auf, wechselt Windeln - nichts ist besser als wenigstens etwas vorbereitet zu sein.
Ich war es nicht wirklich und daher war ich anfangs ziemlich unbeholfen.
Ganz wichtig, genießt noch so viel Zeit zu zweit, wie ihr könnt, denn die Zeit zu zweit wird sehr knapp und ein Kind ist eine sehr große Belastungsprobe für eine Beziehung / Ehe.

11.Wer ist deine größte Inspiration?

Das ist ganz einfach - mein Leben und mein Sohn. Alles was ich schreibe schreibe ich aus meinen Gedanken. Ab und zu lasse ich mich auch von anderen Blogs inspirieren oder von Blogparaden.
Manchmal brauch man eben doch mal einen kleinen Gedankenanstoß.

Für den "Liebster Award" nominiere ich folgende Blogs:

Alicja von Wiktoria´s Life

Sonja von Sonjas besondere Welt

Katarina von Blogprinzessin

Meine Fragen an euch:

  1. Was sagen eure Partner dazu, dass ihr bloggt?
  2. Welche Eigenschaften liebt ihr an euren Kindern am meisten?
  3. Was ist eure negativeste Eigenschaft / Angewohnheit?
  4. Wann bloggt ihr am meisten? Wenn das Kind Mittagsschlaf macht, wenn der Partner frei hat?Wenn das Kind bei Oma und Opa ist? Wenn das Kind abends im Bett ist?
  5. Kauft ihr Kinderkleidung gebraucht oder neu?
  6. Wo würdet ihr gerne leben, wenn ihr euch den Ort / das Land aussuchen könntet?
  7. Habt ihr einen Traum, den ihr euch unbedingt erfüllen möchtet?
  8. Wer oder was hat euch zum bloggen gebracht?
  9. Was ist der schönste Ort in eurem Wohnort / eurer Heimat?
  10. Welches Spielzeug eures Kindes liebt euer Kind, aber ihr würdet es am liebsten in die Ecke schmeißen und nie wieder raus holen?
  11. Was würdet ihr gerne an euch ändern oder wollt es schon lange ändern, aber schafft es einfach nicht?
Und nun viel Spaß beim besuchen der Blogs und den Bloggrn beim beantworten der Fragen.

Freitag, 5. August 2016

Schlussbericht Blogparade Sommerdiät für den Geldbeutel



Am 1. April startete die Blogparade "Sommerdiät für den Geldbeutel" von Alicja Wictoria von Wiktoria´s Life und Hjördis von Eulenleben .

Den zwei ist aufgefallen, dass man viel zu viel Geld ausgibt für Dinge, die man eigentlich garnicht braucht. Und sie haben verdammt nochmal Recht gehabt damit.

Also riefen sie zu einer Blogparade auf, die einer Challenge gleichte - Eine Challenge gegen den kleinen Teufel auf der Schulter, der dir sagt "Kauf es! KAUF ES!"

Ziel war es auf Sachen, die man nicht benötigt zu verzichten bzw. sie nicht zu kaufen.
Dabei handelt es sich um Lustkäufe wie Süßigkeiten etc.
Man sollte über einen beliebig langen Zeitraum im Rahmen von 30 - 120 Tagen auf Dinge verzichten, die man sich selbst aufstellt.
Sinn der Challenge war es so viel Geld wie möglich ein zu sparen.

Meinen Startbericht zur Challenge findet ihr  hier

Vor 5 Tagen endete die Blogparade / Blogchallenge, nun gibt es den Schlussbericht von mir.

Ich hatte mir die Herrausforderung gestellt die kommpletten 120 Tage duchzuhalten.
Ich wollte es schaffen, dennoch muss ich zugeben es nur ungefähr 90 Tage durchgehalten zu haben.

Die ersten 30 Tage waren fix rum und es hat super geklappt.
Wir haben nur das gekauft, was notwendig war und so wirklich eine Menge Geld gespart.
Es ist wirklich unglaublich wie viel Geld man unnötig ausgibt.
Anfangs fiel es einem schon schwer auf Dinge zu verzichten, die vorher für einen selbstverständlich waren - bei einigen Sachen mehr und bei anderen weniger.

Nach rund 50 Tagen wurde es dann langsam sehr schwer für mich und ich hab ab und zu dann doch wieder die ein oder andere Süßigkeit in den Einkaufwagen gepackt.

Dies habe ich dann durchgehalten bis ungefähr Tag 90, dann habe ich es einfach nicht mehr geschafft mich zusammen zu reißen und habe wieder mehr gekauft, als wir brauchten.

Mein Fazit zu der Challenge:

Für einen kurzen Zeitraum ist es super um etwas Geld zur Seite zu legen, jedoch länger als 2 Monate sollte man es nicht machen.
Denn ich finde nach 2 Monaten bekommt man irgendwann schlechte Laune, weil man sich auch mal wieder etwas gönnen möchte ohne zu gucken, ob man es braucht.
Ab und zu braucht nämlich die Seele auch mal etwas Wohlbefinden, was bei Frauen nunmal entweder durch Schokolade, Eis oder Kleidung ausgelöst wird ;)

Dienstag, 28. Juni 2016

Darf man heute noch Hausfrau sein? [Blogparade]

Sonja von Sonjas besondere Welt hat zur Blogparade "Darf man heute noch Hausfrau sein?" aufgerufen.
Gerne schreibe ich hierzu ein paar meiner Gedanken nieder.
Ein paar Fragen stammen von Sonja´s Seite direkt und andere habe ich mir selbst gestellt.
Der folgende Blogpost wird etwas anders als die anderen und ist eher in Form eines Interviews.

Bist du Hausfrau oder arbeitest du?
Momentan bin ich noch in Elternzeit, daher eine Hausfrau. Ende Juli endet meine Elternzeit und ab Mitte August werde ich dann wieder in meinen alten Beruf zurückkehren.

Welche Reaktionen bekommst du von deinem Umfeld, wenn du ihnen sagst, dass du Hausfrau bist?
Die Reaktionen sind ganz unterschiedlich. Die einen finden es gut, dass ich momentan nur für mein Kind da bin und andere fragen ob es finanziell überhaupt machbar ist.
Aber negative Reaktionen habe ich bisher keine wirklich gehört. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich nur das erste Jahr zu Hause bleibe.

Bist du gerne Hausfrau?
Ehrlich gesagt nicht wirklich. Ich gehe nicht zu 100% in der Aufgabe auf und bin daher froh, wenn ich wieder arbeiten gehe. Ich bin leider überhaupt nicht der Hausfrauentyp, der die ganze Zeit zu Hause das Kind betüdelt und den Haushalt schmeißt - Das ist nicht meine Welt.

Würdest du gerne länger als 1 Jahr Hausfrau sein?
JA - definitiv JA, ABER ich bin das einfach nicht. Klar würde ich super gerne länger für mein kleines Kind da sein und eine tolle Hausfrau, Ehefrau und Mutter sein, aber ich kann das einfach nicht.
Ich gehe unter darin, fühle mich nicht wohl und freue mich auf die Abwechslung, wenn ich wieder arbeiten gehe und mein kleiner Spatz in die Krippe geht.

Findest du es unmöglich, wenn andere Frauen nurnoch Hausfrau und Mutter sind und nicht arbeiten gehen? 
NEIN - definitiv NEIN! Wenn es für sie das richtige ist und sie sich zu 100% in dieser Rolle als Hausfrau und Mutter erfüllt fühlen, dann ist es völlig ok. Ich finde es toll, wenn Mütter nur für ihre Kinder da sein können, weil sie die Zeit haben. Und wenn sie dann noch die perfekte Ehefrau sind, wo Essen auf dem Tisch steht, wenn der Ehemann nach Hause kommt - meinen Respekt!
Ich könnte dies alles nicht Tag für Tag, ich brauche die Abwechslung und muss auch Zeit für mich haben.


Meine gesehenen Vorteile des Hausfrau seins:
  • Zeit für die Kinder - jede Entwicklung wird live mit erlebt
  • Zeit für den Haushalt - Die Wohnung ist top (Vorrausgesetzt die Kinder gehen in die Kita/Schule)
  • Mehr Zeit für Freunde und Familie

Meine gesehenen Nachteile des Hausfrau seins: 
  • weniger Geld durch nicht arbeiten
  • weniger Abwechslung als mit Arbeit
  • Die Decke könnte einem auf den Kopf fallen

Fakt ist es muss jede Frau für sich selbst entscheidden dürfen, was für sie das richtige ist.
Keiner sollte einem sagen, was man zu tun und zu lassen hat.
Dem einem liegt es halt den Haushalt zu schmeißen, die perfekte Ehefrau zu sein und die Kinder zu betüdeln - Tag für Tag.
Dem anderem jedoch fehlt es an Abwechslung in diesem Job und braucht die Arbeit zwischendurch.
Alles völlig ok, denn jeder Mensch ist unterschiedlich und jeder Mensch hat einen eigenen Charakter und eigene Vorstellungen vom Leben.

Montag, 13. Juni 2016

Sommerdiät für den Geldbeutel Zwischenbericht Mai [nachträglich]



Huch da war der Monat doch schon wieder um, ohne, dass ich es bemerkt habe.
Fix wie die Zeit rennt - auch an so etwas merkt man es.

Ich wollte jeden Monat einen Zwischenbericht abliefern zu der laufenden Blogbarade / Challenge, die am 01.04.2016 gestartet hat.

Meinen Anfangspost hierzu findet ihr hier

Wie ging es mir damit im Mai?

Ziemlich gut soweit, wobei ich sagen muss, dass ich zwischenzeitlich aber auch schwach geworden bin.
Hierbei handelt es sich aber nicht um viele Euros, sondern nur um Kleinigkeiten, also denke ich doch noch im Rahmen ;-)
Abnehmen konnte ich leier nicht durch den Verzicht auf Süßigkeiten, allerdings wenigstens mein Gewicht halten.

Ansonsten habe ich mir nichts extra gekönnt und nur Geld fürs nötige ausgegeben.
Wobei ich zugeben muss, dass wir etwas nachlässig geworden sind, was den Einkauf angeht.
Da muss ich dann doch nochmal scharf drauf schauen.
Aber anhand der Tatsachen, dass Autoversicherung und Co. KG an der Reihe waren geht es unseren Konten doch überraschend gut.

Ab nun werde ich wieder verstärkt darauf achten, was wir kaufen.
Ab sofort wieder weniger für die Seele, sonern nur das was gebraucht wird.

Wir sehen uns dann Ende des Monats mit einem neuem Zwischenbericht wieder.

Samstag, 30. April 2016

Challenge Sommerdiät für den Geldbeutel - Schlussbericht oder Verlängerung?!


Vor 30 Tagen begann ich mit der Challenge (https://wiktoriaslife.com/blogparade-sommerdiaet/), die Alicja von Wiktorias Life
und Hjördis von  Eulenleben ins Leben gerufen haben.
Hierbei ging es darum auf gewisse Dinge, die man sich selbst aussuchen konnte, zu verzichten und so Geld ein zu sparen.
Diese Idee fand ich so klasse, dass ich sofort mal mitgemacht habe.
Meinen Startbeitrag findet ihr hier.

Ich wollte auf bestimmte Dinge verzichten und habe es tatsächlich auch geschafft.

Statt Geld für Online spielen aus zu geben habe ich nurnoch Geld gewonnen, also ein klare Plus erwirtschaftet =)

An Süßigkeiten gehe ich wie selbstverständlich vorbei und kaufe mir keine - vor ca. 4 Wochen noch völlig undenkbar.

Neue Kleidung habe ich mir auch nicht gekauft, wobei ich das hätte gedurft, denn meine Schuhe gehen kaputt und meine Kleidung passt seit der Schwangerschaft nicht mehr wirklich - aber dennoch finde ich was zum anziehen, also muss ich nicht nackt rum laufen ;-)

Es fiel mir wirklich nicht schwer auf diese Sachen zu verzichten.
Anfangs war es schon schwer an den tollen Angeboten vorbei zu gehen und sie nicht zu kaufen, aber inzwischen denke ich so, dass es auch Geld ist, was man sparen könnte und hey, es klappt super.
Ich bin ganz erstaunt, wie selbstverständlich ich auf all das verzichten kann.
Auch Geldtechnisch haben wir wesentlich weniger Geld ausgegeben als den Monat davor, das Konto schreibt andere Zahlen.

Und was soll ich sagen?!
Ich bekomme von dieser Challenge nicht genug, weshalb dies hier kein Schlussbericht wird, sondern nur ein weiterer Zwischenbericht.

Ich werde in die Verlängerung gehen und werde versuchen die komplette Zeit der Challenge zu nutzen.

Sprich ich verlängere meine Challenge bis zum 31.07.2016 - ob ich das wohl schaffen werde?
Ich werde es versuchen, als Herrausforderung für mich.
Alle 4 Wochen werde ich eine Zwischenbilanz ziehen in Zukunft.




Freitag, 15. April 2016

Halbzeit Sommerdiät für den Geldbeutel!


Heute ist Tag 15 der kleinen Challenge, die Alicja und Hjördis ins Leben gerufen haben.
Das Ziel war 30 Tage lang auf bestimmte Dinge zu verzichten.
Nun bin ich an Tag 15 angekommen, das heißt Halbzeit.

Ich habe mich dazu entschlossen einen kleinen Zwischenbericht ab zu liefern.

Wie geht es mir?

Mir geht es sehr gut. Es fällt mir irgendwie nicht so schwer wie ich dachte auf bestimmtes zu verzichten. Ich fühle mich gut dabei und habe das Gefühl komplett das richtige zu tun.

Auf was konnte ich ohne Probleme verzichten?

Ohne Probleme konnte ich bisher darauf verzichten, Geld fürs online spielen aus zu geben. Es fällt mir nicht sonderlich schwer. Das Geld, was ich dort verspiele, das sind Gewinne aus schon gespielten Spielen - sprich ich spiele nur mit Geld, was dort eh ist, aber nicht auf meinem Konto!

Was war anfangs schwierig darauf zu verzichten?

Anfangs sehr schwierig waren für mich die Süßigkeiten. Zu gerne stöbere ich in der reduzierten Ecke beim Einkaufen.
Zu oft sind dort Süßigkeiten massiv runtergesetzt, da sie nicht mehr all zu lange haltbar sind.
Doch inzwischen kann ich Nein sagen und suche in der besagten Ecke nur nach sinnvollen reduzierten Dingen, die man brauchen tut - z.B. Katzenfutter etc.

Möchte ich die Liste der zu verzichtenden Dinge erweitern?

Nicht direkt, jedoch möchte ich bei mehreren Dingen nun nochmal öfter nachdenken, ob es nicht vielleicht eine günstige Alternative gibt... Zum Beispiel ob ich jetzt unbedingt diesen Joghurt mitnehmen muss oder ob es auch ein großer Pott normaler Vanillejoghurt tut, der jedoch günstiger kommt.

Also auf geht´s in die nächste Hälfte und wer weiß, vielleicht werden diese 30 Tage am Ende doch noch erweitert?! Seid gespannt!

Donnerstag, 31. März 2016

Ebbe im Geldbeutel?! - Diät für den Geldbeutel!


Ebbe im Geldbeutel? Geld für unnötiges ausgegeben? Zu viel gekauft ohne es zu brauchen? Das ist natürlich doof so zum Sommer hin und zur Urlaubszeit hin.
Zeit für eine Diät - nicht für uns, sondern für den Geldbeutel.

Wie oft kaufen wir Kleidung, die dann mit Etikett noch ewig im Schrank hängt?
Wie oft kaufen wir etwas zu essen, was wir dann doch nicht essen und dann im Müll landet?
Wie oft ärgern wir uns, weil wir uns etwas gekauft haben, was das Geld nicht wert war oder was wir eigentlich nicht brauchen?

ZU OFT!!!

Alicja Wiktoria von Wiktoria´s Life und Hjördis von Eulenleben haben sich darüber mal Gedanken gemacht und diese etwas andere Art von Blogparade ins Leben gerufen, die eher eine kleine Challenge ist.

Ich finde diese Idee so klasse, dass ich auch diese Herausforderung annehmen möchte.
Erst heute beim Einkaufen fiel meinem Mann und mir auf, dass wir in letzter Zeit, seitdem wir eher darauf achten, was wir kaufen sehr viel weniger Geld ausgeben.
Wir möchten dies gerne fortführen und nun bin ich auf diese tolle Blogparade gestoßen und möchte es gerne versuchen auf bestimmte Dinge zu verzichten.
Da ich momentan sowieso abnehmen möchte passt es mir ganz gut, denn da fällt mir schonmal eine Sache ein, auf die ich verzichten möchte ;)

Ich habe mir Gedanken gemacht auf was ich denn alles verzichten möchte in dieser Zeit, was Geld kostet:

  • Ich spiele gerne mal im Internet auf einer Seite Online-Spiele, wo man um Geld spielen kann. Dort zahle ich auch gerne mal ein. Auf das möchte ich in dieser Zeit verzichten, denn da gehen im Monat gerne mal 20-30€ drauf.
  • Ich nasche liebend gerne, aber da ich sowieso abnehmen möchte, kommt diese Challenge mir grade super in den Kram. Also in dieser Zeit KEINE SÜßIGEITEN,KEIN EIS & KEIN CHIPS!
  • Obwohl ich eh eigentlich in letzter Zeit bzw. seit der Geburt meines Sohnes nicht shoppen war für mich, kann ich ja trotzdem mal reinpacken KEINE KLEIDUNG KAUFEN, DIE ICH NICHT BRAUCHE! 
Ich trete diese Challenge erst einmal für 30 Tage an und schaue dann, wie es weitergeht.
Den Zeitraum setze ich vom 01.04.2016 bis zum 30.04.2016!

Ob ich es schaffe?! Wir werden es sehen - Let´s Go!